{"id":2652,"date":"2026-03-25T23:52:46","date_gmt":"2026-03-25T16:52:46","guid":{"rendered":"https:\/\/theportraitplace.id\/bdg-paskal\/?p=2652"},"modified":"2026-03-25T23:52:46","modified_gmt":"2026-03-25T16:52:46","slug":"frau-schmucki-stirbt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theportraitplace.id\/bdg-paskal\/2026\/03\/25\/frau-schmucki-stirbt\/","title":{"rendered":"Frau Schmucki stirbt"},"content":{"rendered":"<p>Von geteilten gewinnen oder Tippgemeinschaft war nicht die Rede, nur davon dass man mit beinahe 100% Wahrscheinlichkeit das investierte Geld wieder zur\u00fcckgewinnt. Dabei d\u00fcrfen nur Sachpreise zu gewinnen sein, die Summe aller Eins\u00e4tze darf maximal 50\u2019000 Franken betragen. Die eidgen\u00f6ssische Spielbankenkommission f\u00fchrt eine Liste von Spielangeboten, die nicht bewilligt und deshalb gesperrt sind. Online-Geldspiele wie Poker, Blackjack und Roulette sind erlaubt \u2013 aber <a href=\"https:\/\/swisslos-ch.ch\">swisslos login<\/a> nur jene, die von Schweizer Casinos angeboten werden. Verpassen Sie keine Ziehung und pr\u00fcfen Sie schnell und einfach, ob Sie zu den gl\u00fccklichen Gewinnern geh\u00f6ren!<\/p>\n<h2>Zivilcourage, die Leben rettet<\/h2>\n<p>Heute wirkt er entspannter als bei unserem letzten Treffen, als habe er die Kraft nicht mehr, seinen K\u00f6rper anzuspannen. Der Geistliche erz\u00e4hlt, wie Markus Schmucki zwei Tage nach dem Tod seiner Frau beim Aufr\u00e4umen ein Gedicht von ihr fand. Die Kirche ist bis zum letzten Platz gef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Ziel der palliativen Medizin und Pflege ist, unheilbar kranken Menschen in der letzten Phase ihres Lebens eine umfassende Lebenshilfe zu geben. Sie wirkt abweisender als beim letzten Mal, weint h\u00e4ufiger. Aber er sei kein Frauenk\u00f6rper mehr, so ohne Haare, so abgemagert, mit k\u00fcnstlichen Ausg\u00e4ngen f\u00fcr Blase und Darm. Gisela Schmucki hat ihnen bis zum heutigen Tag, Anfang M\u00e4rz, noch nicht gesagt, dass sie sterben wird. Es waren ausl\u00e4ndische G\u00e4ste, speziell aus den USA, die in der letzten Wintersaison f\u00fcr ein \u00absolides Ergebnis\u00bb sorgten.<\/p>\n<ul>\n<li>Im Innern fanden sie einen schwer verletzten Mann, blut\u00fcberstr\u00f6mt, kaum ansprechbar, aber am Leben.<\/li>\n<li>Aber er sei kein Frauenk\u00f6rper mehr, so ohne Haare, so abgemagert, mit k\u00fcnstlichen Ausg\u00e4ngen f\u00fcr Blase und Darm.<\/li>\n<li>Schulpr\u00e4sidentin Anita Bruggmann wollte von esoterischen Einfl\u00fcssen nichts wissen und stellte sich hinter die Schulsozialarbeiterin.<\/li>\n<li>Die eidgen\u00f6ssische Spielbankenkommission f\u00fchrt eine Liste von Spielangeboten, die nicht bewilligt und deshalb gesperrt sind.<\/li>\n<li>\u00abIch konnte an fast nichts anderes mehr denken.\u00bb In den Herbstferien erz\u00e4hlt Christa ihren Eltern erstmals von den seltsamen Gespr\u00e4chen mit der Schulsozialarbeiterin.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Geldspiele im kleineren Kreis<\/h3>\n<p>\u00abSie meinte, ich sei ein sehr armes M\u00e4dchen, sie m\u00fcsse mich in den Arm nehmen.\u00bb Was die Schulsozialarbeiterin dann gleich tut. Und ob ich mich selber umarme\u00bb, erz\u00e4hlt Christa. Die damals 13-J\u00e4hrige ist gerade in die Sekundarschule \u00fcbergetreten, findet jedoch schlecht Anschluss. Schulpr\u00e4sidentin Anita Bruggmann wollte von esoterischen Einfl\u00fcssen nichts wissen und stellte sich hinter die Schulsozialarbeiterin. Die Schulsozialarbeiterin zog die damals 13-J\u00e4hrige mit esoterischem Hokuspokus in ihren Bann und entzog sie den Eltern. Die Schulsozialarbeiterin entfremdete Christa von ihren Eltern und trieb sie in einen Suizidversuch.<\/p>\n<h2>Weitere Infos zu Geldspielen<\/h2>\n<p>Feuerwehr, Polizei und die Besatzungen mehrerer Krankenwagen k\u00fcmmerten sich mittlerweile um die Verletzten. Darum zogen sie sich Handschuhe an, bevor sie die Scheiben einschlugen und die Verletzten befreiten. Im Innern fanden sie einen schwer verletzten Mann, blut\u00fcberstr\u00f6mt, kaum ansprechbar, aber am Leben.<\/p>\n<p>Die Lehrerin erz\u00e4hlt der Klasse, es sei alles gelogen und Christas Familie eine \u00abProblemfamilie\u00bb. \u00abIch konnte an fast nichts anderes mehr denken.\u00bb In den Herbstferien erz\u00e4hlt Christa ihren Eltern erstmals von den seltsamen Gespr\u00e4chen mit der Schulsozialarbeiterin. Dann erz\u00e4hlt er von ihren letzten Tagen.Eine Woche vor ihrem Tod kam sie auf die Palliativstation in Flawil. Bei unserem letzten Treffen erz\u00e4hlte mir Gisela Schmucki, wie leidenschaftlich gern sie fr\u00fcher geschwommen sei. Sie greifen nach den oberen Stockwerken des Mehrfamilienhauses. Mindestens zwei weitere Kinder wurden von der Schulsozialarbeiterin psychisch manipuliert.<\/p>\n<p>F\u00fcr Christa und ihre Eltern geht es um Gerechtigkeit \u2013 und um mehrere zehntausend Franken Anwaltskosten und Rechnungen des M\u00e4dchenhauses. Sie will nicht mehr leben, unternimmt einen Suizidversuch. Schliesslich wird sie in einer Privatschule platziert. Von \u00abbl\u00fchender Fantasie\u00bb wird sp\u00e4ter im Bericht des kinder- und jugendpsychiatrischen Dienstes nichts stehen. Die 61-j\u00e4hrige Sozialarbeiterin weint in Anwesenheit des M\u00e4dchens, weil eine ihr nahestehende Person eine Psychose habe. Meier erz\u00e4hlt auch, sie habe Visionen, wie fr\u00fcher, als sie die Krebserkrankung ihres Vaters vorhergesehen habe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von geteilten gewinnen oder Tippgemeinschaft war nicht die Rede, nur davon dass man mit beinahe 100% Wahrscheinlichkeit das investierte Geld wieder zur\u00fcckgewinnt. Dabei d\u00fcrfen nur Sachpreise zu gewinnen sein, die Summe aller Eins\u00e4tze darf maximal 50\u2019000 Franken betragen. Die eidgen\u00f6ssische Spielbankenkommission f\u00fchrt eine Liste von Spielangeboten, die nicht bewilligt und deshalb gesperrt sind. 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